Ratgeber

Was bedeutet außerklinische Intensivpflege in München?

Außerklinische Intensivpflege ist die spezialisierte pflegerische Versorgung von Menschen, deren gesundheitlicher Zustand eine engmaschige, häufig ununterbrochene Überwachung und Betreuung erfordert – aber nicht (mehr) im Krankenhaus stattfinden muss.

In München bedeutet das in der Regel eine 1:1-Betreuung durch examinierte Pflegefachkräfte im eigenen Zuhause. Häufig geht es um Menschen mit Langzeitbeatmung, mit Tracheostoma, nach schweren Schlaganfällen oder mit fortgeschrittenen neurologischen Erkrankungen.

Wichtig zu wissen: Die außerklinische Intensivpflege ersetzt weder die behandelnden Ärztinnen und Ärzte noch die Fachtherapien. Sie ergänzt sie und sorgt für einen sicheren, strukturierten Alltag zwischen den ärztlichen Kontakten.

Redaktioneller Hinweis: Inhalte werden vom Koordinationsteam der HOLLER MEDIC Medizinische Versorgung erstellt und auf pflegerische Richtigkeit geprüft. Sie dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung.

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